ReitSportGemeinschaft Leverkusen e.V.
Reiten wo es am schönsten ist - Teitscheider Hof

Historie

 

Der Verein wurde im Oktober 1972 von den Gründungsmitgliedern Herrn und Frau Rummler, Herrn Pentrop, Herrn und Frau Dresbach, Herrn Seeg und Herrn Dobersch ins Leben gerufen. Pächter und Betreiber der Anlage war Herr Dresbach, der mittlerweile verstorben ist. Erster Reitlehrer bei der neu gegründeten RSG wurde damals Herr Pentrop und blieb es auch für über dreißig Jahre. Er ist unserem Verein immer noch treu verbunden. Fast täglich sieht man ihn unermüdlich und im ehrenamtlichen „Einsatz“ für den Hof. Einsteller gab es auch bereits im Jahre 1972 und somit lebten 18 Pferde auf dem Hof. Nur ein Jahr später hatte der Verein schon ca. 40 Mitglieder. Anfänglich standen drei Schulpferde zur Verfügung und es fand zweimal wöchentlich Unterricht statt. Ein Highlight im jungen Vereinsleben waren die samstäglichen „Sitzübungen auf dem Pferd“. Es entstand ab sofort eine rege Turniertätigkeit, wobei viele Schleifen von Heike Dobersch, Herrn Pentrop und Herrn Seeg erritten wurden. Herr Pentrop stellte unter anderem dort erfolgreich auch Privatpferde vor. Turniere auf der eigenen Anlage fanden seit der Vereinsgründung statt, wobei vor der letzten Prüfung häufig schöne Quadrillen gezeigt wurden. Ab 1973 verfügte der Verein über eine Voltigeabteilung. Diese trat bei Turnieren erfolgreich auf.

Reistportgemeinschaft Leverkusen e.V. - Über uns - Geschichte des RSG

Nicht nur die Reiterei hatte einen hohen Stellenwert, es gab auch viele Gelegenheiten ausgiebig zu feiern, Berühmt waren die Maifeiern bei der RSG, wo einmal sogar die Bläck Fööss spielten. Jedes Jahr hatte der Verein auch seinen Auftritt im Karnevalszug in Blecher. Die Festwagen waren sehenswert. Die sportlichen Aktivitäten blieben erhalten, die Festlichkeiten variierten im Laufe der Jahre.

Bis heute vergrößerte sich die Reitsportgemeinschaft auf ca. 200 Mitglieder und wir freuen uns alle, auf eine solch lange Tradition zurück blicken zu können.

 Autorin Cora Lukas Voss


Pressebericht des Kölner Stadt-Anzeiger:


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